»Ich prüfe täglich dreifach mein Selbst:"

Was macht man wenn Chinesisch Neujahr durchgehend verregnet ist? Dann geht man in Shopping Malls oder ins Kino. Zur Zeit läuft die chinesische Ode an Konfuzius in den taiwanischen Kinos. Eine Hymne auf den „größten Philosophen der je auf Chinas Boden gewandert ist“.

Gott sei Dank wurde der Meister von Chow Yun-Fat gespielt, ansonsten wäre der Film zur totalen Parodie verkommen. Im Großen und Ganzen fällt mir dazu nur das Sprichwort: „in der Kürze liegt die Würze“ ein. Hätte der Film nur eine Spielzeit von 60min gehabt, wäre es ein guter Film gewesen, leider wollte der Regisseur das ganze Leben von Konfuzius darstellen. Und so quält sich der Film, nach der Verbannung Konfuzius aus dem Staate Lu noch mit seinem Exil-Dasein herum. Ich musste dabei immer wieder an Monthy Phytons Das Leben des Brian denken. In der zweiten Hälfte schreit der Film danach parodiert zu werden. Dann gibt es wieder einen guten Grund ins Kino zu gehen…

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